So können Sie Geschäften, Gastronomie und Freiberuflern in der Region Hannover jetzt helfen

Restaurants und Kneipen müssen in der Corona-Krise den Betrieb deutlich einschränken, viele Geschäfte kämpfen mit Umsatzverlusten und Freiberufler können ihrer Tätigkeit nur eingeschränkt nachgehen. Um Kleinunternehmer in der Region Hannover zu unterstützen, haben HAZ und NP die Plattform #SupportYourLocal gestartet – und schon mehr als 950 Betriebe machen mit. Das Portal ist ein Teil der Initiative „Gemeinsam für Hannover“ für die lokale Wirtschaft.

Die Möglichkeiten sind vielseitig: Einige Restaurants verkaufen jetzt Gutscheine, die die Kunden in besseren Zeiten einlösen können. Andere haben kurzfristig einen Lieferservice auf die Beine gestellt, damit sie ihre Kunden weiter erreichen können. Andere sind einfach auf Spenden angewiesen, um jetzt nicht in den Konkurs zu rutschen.

Das Portal wird von einem Bündnis aus Politik, Wirtschaft, Unternehmen und Vereinen unterstützt. Der Verbund bestehend aus City-Gemeinschaft, Handelsverband, IHK, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband, der Freundeskreis Hannover und die Stadt möchte Händler und Gastronomen in der Corona-Krise stärken. Die Mitglieder rufen dazu auf, in der Stadt einzukaufen und die örtlichen Restaurants zu besuchen. „Die Corona-Krise hat die Wirtschaft in Hannover schwer getroffen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, dass wir uns auch morgen noch vor Ort gut versorgen können“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay. Ziel der Aktion ist es, Lust auf den lokalen Handel zu machen. Unterstützt wird das Bündnis durch Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), Sparkasse, Hannoversche Volksbank, Enercity, VGH-Versicherungen und die Madsack Mediengruppe. Auch Vereine wie die Handballer der Recken, der Turn-Klubb Hannover und Hannover 96 bitten um Unterstützung für den Einzelhandel.

Wir zeigen Ihnen auf dieser Seite, welche Geschäfte, Restaurants, Cafés, Einzelhändler, Freiberufler, etc. in Ihrem Stadtteil in der Landeshauptstadt und in den Umlandkommune jetzt Hilfe brauchen – und wie Sie diese leisten können.

Foto: Samantha Franson